{"id":1388,"date":"2017-08-19T16:03:58","date_gmt":"2017-08-19T14:03:58","guid":{"rendered":"http:\/\/stefaniebischoff.de\/?page_id=1388"},"modified":"2022-11-27T15:30:30","modified_gmt":"2022-11-27T13:30:30","slug":"audiowalk-erobere-deine-stadt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/stefaniebischoff.de\/?page_id=1388","title":{"rendered":"Audiowalk \u2013 Erobere Deine Stadt"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/stefaniebischoff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/walk-braunschweig.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-1502 size-large\" src=\"http:\/\/stefaniebischoff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/walk-braunschweig-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"416\" srcset=\"https:\/\/stefaniebischoff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/walk-braunschweig-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/stefaniebischoff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/walk-braunschweig-300x200.jpg 300w, https:\/\/stefaniebischoff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/walk-braunschweig-768x512.jpg 768w, https:\/\/stefaniebischoff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/walk-braunschweig-624x416.jpg 624w, https:\/\/stefaniebischoff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/walk-braunschweig.jpg 1772w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>8. \u2013 26. September 2015<\/strong><\/p>\n<p><strong>Konzept und Regie: Stefanie Bischoff und Christian Wei\u00df<\/strong><br \/>\n<strong> Projektkoordination: Sonja Ahola \/ Sounddesign: Antimo Sorgente \/ Assistenz: Julia Weidner<\/strong><\/p>\n<p>\u201eNeue Ideen brauchen alte Geb\u00e4ude\u201c, schrieb die Urbanistin Jane Jacobs.<br \/>\nNicht Perfektion macht einen Ort lebenswert, sondern Authentizit\u00e4t. Die ideale Stadt schaut \u00fcber ihre Grenzen hinaus und lernt von anderen. Nur dann meistert sie die Herausforderungen der Zukunft.<\/p>\n<p>Was eine Stadt wirklich ausmacht, l\u00e4sst sich weder planen, noch entsteht es \u00fcber Nacht. Es ist ihr einmaliger, \u00fcber Jahrzehnte, oft Jahrhunderte gereifter Charakter: die ins Stadtbild gegossene Geschichte und davon besitzt Brauschweig eine ganze Menge.<\/p>\n<p>Da schlummert bestimmt vieles unter der Oberfl\u00e4che und um nicht an dieser zu verweilen, wollen wir einen Blick hinter die Fassaden werfen und Ausschau nach kleinsten Haarrissen halten. Wo und wie k\u00f6nnen wir das Unperfekte, Br\u00fcchige und Rohe aufsp\u00fcren und auch erhalten. Wir machen uns gemeinsam mit den Besuchern auf die Suche nach diesen besonderen Inseln des Lebens in der Stadt und lernen Menschen kennen, die uns auch einen Blick hinter ihre Fassade werfen lassen.<\/p>\n<p>St\u00e4dtische Strukturen werden vor allem durch Bewegung erkundet, benutzt oder auch unterlaufen. Die Qualit\u00e4t von Stadt erschlie\u00dft sich durch das Benutzen ihrer Bewohner eben oft auf ganz andere Weise als es die vorgegebenen Strukturen anleiten.<\/p>\n<p>Wo verlaufen die Grenzen von \u00f6ffentlichem und privatem Raum? Der Aufruf \u201eErobere deine Stadt\u201c meint, sich bewusst mit dem st\u00e4dtischen Raum und der Erfahrung damit auseinander zu setzen. Der Wille zum Mitgestalten des realen, urbanen M\u00f6glichkeits-Raumes scheint gerade im digitalen Alltag eine neue Qualit\u00e4t zu gewinnen. Die Stadt befindet sich um Umbruch, sie ist wieder mehr Idee als in Beton gegossene Wirklichkeit.<\/p>\n<p>Der Begriff der Fassade leitet uns thematisch, denn f\u00fcr uns beschreibt sie ein \u00e4u\u00dferliches Erscheinungsbild, welches f\u00fcr alle sichtbar, noch nichts \u00fcber den inneren Zustand verr\u00e4t. Dies gilt f\u00fcr Geb\u00e4ude ebenso wie Menschen. Au\u00dfen, als gestalteter, repr\u00e4sentativer und \u00f6ffentlicher Teil und das Innen als zu sch\u00fctzendes, verborgenes Gegenst\u00fcck, oft komplexer als seine H\u00fclle.&nbsp;Dieser Gedanke l\u00e4dt ein, sich mit dem Widerspruch oder Einklang von Kern und H\u00fclle, Fassaden und Innenleben zu befassen.<br \/>\nDie Gruppe, welche wir \u00fcber Funkkopfh\u00f6rer durch die Stadt navigieren, werden interaktive Begegnungen mit Personen und Orten haben, die nicht in ihrem Alltag vorkommen und erfahren so auf spielerische Art, dass man manchmal aus gewohnten Rollen und Mustern ausbrechen muss, um erfolgreiche Strategien f\u00fcr eine bessere Zukunft zu entwickeln.<\/p>\n<p>In Kooperation mit dem Kulturinstitut der Stadt Braunschweig.<\/p>\n<p>Gef\u00f6rdert von der Gahnz Stiftung und mit freundlicher Unterst\u00fctzung von Autohaus Willi Nies, Garden Igloo, der Braunschweiger Verkehrs AG und Wostok.<\/p>\n<div style=\"width: 625px;\" class=\"wp-video\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('video');<\/script><![endif]-->\n<video class=\"wp-video-shortcode\" id=\"video-1388-1\" width=\"625\" height=\"352\" preload=\"metadata\" controls=\"controls\"><source type=\"video\/mp4\" src=\"http:\/\/stefaniebischoff.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/erobere_deine_stadt_-_kleine_zukunft_braunschweig_-_trailer-Original.mp4?_=1\" \/><a href=\"http:\/\/stefaniebischoff.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/erobere_deine_stadt_-_kleine_zukunft_braunschweig_-_trailer-Original.mp4\">http:\/\/stefaniebischoff.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/erobere_deine_stadt_-_kleine_zukunft_braunschweig_-_trailer-Original.mp4<\/a><\/video><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>8. \u2013 26. 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